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Produkt-Zuordnungen

Produkte heißen je nach Quelle unterschiedlich — Microsoft nennt eine Lizenz anders als ALSO sie verkauft („Microsoft 365 Business Standard" vs. „(NCE) Microsoft 365 Business Standard (monatlich)"). Produkt-Zuordnungen bringen beide auf eine Zeile.

Wo das eine Rolle spielt

Microsoft 365 ↔ ALSO-Abgleich

Der Abgleich-Tab in der Microsoft-365-Ansicht stellt je Kunde und Produkt gegenüber:

SpalteQuelleBedeutung
Verkauft (ALSO)ALSO Marketplacewas wir einkaufen und weiterberechnen
Verkauft (Tenant)Microsoft Graphwas laut Microsoft im Tenant gebucht ist
ZugewiesenMicrosoft Graphwas Benutzern tatsächlich zugewiesen ist

Der Abgleich läuft primär über stabile Microsoft-IDs — die Tenant-ID beim Kunden und die Lizenz-ID (skuId) beim Produkt. Damit landen identische Produkte zuverlässig auf einer Zeile, auch wenn die Namen abweichen (Clipchamp, „… EEA (no Teams)", „… with Copilot"). Für Zeilen ohne IDs (ältere Snapshots, Adobe, manuelle Einträge) greift das Namens-Matching mit den gepflegten Produkt-Zuordnungen als Rückfallebene.

Produkt-Zuordnungen pflegen

Im Tab Produkt-Zuordnungen der Microsoft-365-Ansicht werden abweichende Produktnamen per Klick auf einen kanonischen Namen zusammengeführt — gleiche Mechanik wie bei Kunden: Liste, zusammenführen, wieder trennbar. Mitgelieferte Standard-Zuordnungen decken die üblichen Katalog-Varianten ab.

Metriken sind Produkte

In Snapshots ist jede Metrik eine abrechenbare Größe je Portal — mal ein Produktname (ALSO-Abos, Autodesk-Produkte, Meraki-Gerätemodelle), mal eine feste Kennzahl (servers/workstations bei NinjaOne, seats bei Bitwarden, Betrag in € bei manuellen Portalen). Die Artikel-Zuordnung der Abrechnung mappt genau diese Metriken auf weclapp-Artikel — die Metrik-Namen je Portal stehen auf der jeweiligen Integrationsseite.

Sonderfälle, die schon eingebaut sind

ALSO-Produkte werden nach Abrechnungsart getrennt — „(monatlich)", „(jährlich, monatliche Zahlung)" für Jahresbindungen mit monatlicher Zahlung und „(jährlich)" für Vorauszahler —, jede Azure-Subscription bleibt eine eigene Zeile, und Ausreißer wie „Extra File Storage" oder Azure-Verbrauch fließen nicht in die Dashboard-Summen ein.