Skip to content

Use Cases

Was Multiverse im Alltag leistet — sortiert nach Team.

Für die Buchhaltung

Monatsabrechnung in einer Stunde statt in Tagen

Früher: Portal für Portal einloggen, Zahlen abtippen, Excel pflegen, Rechnungen manuell anlegen. Heute:

  1. Multiverse sammelt jede Nacht alle Lizenz- und Verbrauchszahlen je Kunde.
  2. Am Monatsanfang erzeugt der Rechnungslauf (automatisch per Zeitplan oder auf Klick) für jeden zugeordneten Kunden eine PRE-Rechnung in weclapp über den Vormonat.
  3. Die Buchhaltung prüft die PRE-Rechnungen in weclapp und gibt sie frei — fertig.

Der Lauf zeigt vorher an, welche Kunden unmapped sind (würden nicht abgerechnet) — Kontrolle vor der Faktura statt Reklamation danach.

Mengenprüfung bei Kundenrückfragen

Kunde bestreitet die berechneten 42 Microsoft-Lizenzen? Die Portal-Ansicht zeigt per Datums-Schalter jeden einzelnen Tag des Abrechnungsmonats, und die Trends zeigen, wann die Menge von 40 auf 42 gestiegen ist. Jede Zahl ist auf den Tag genau belegbar.

Einkauf gegen Verkauf abgleichen (Microsoft)

Der ALSO↔Microsoft-Abgleich stellt je Kunde gegenüber, was wir bei ALSO einkaufen und was im Tenant gebucht und zugewiesen ist. Differenzen = Marge verschenkt (mehr eingekauft als genutzt) oder Umsatz vergessen (mehr zugewiesen als berechnet).

Sonderpreise und Sonderposten je Kunde

Kundenspezifische Preise, abweichende Positionstexte, Pauschalen oder einmalige Zusatzposten werden einmal in der Zuordnung hinterlegt (Overrides, Extra-Artikel, Services) und landen ab dann automatisch in jeder Monatsrechnung.

Export für Steuerberater & Controlling

Der CSV-Export liefert gefilterte Monatszahlen (Kunde, Dienst, Zeitraum) als Excel-taugliche Datei — für Auswertungen außerhalb von weclapp.

Revisionssicherheit

Jede Zusammenführung, jede Zuordnung, jeder Reset und jeder erzeugte Beleg ist im Audit-Log mit Zeitstempel und Verursacher nachvollziehbar.

Für Technik & Einkauf

Lizenz-Leichen finden

Autodesk zeigt aktive Nutzer je Produkt (60-Tage-Fenster) — wer zahlt, aber nicht nutzt, ist ein Kündigungs- oder Umstellungskandidat. Meraki zeigt ungenutzte Inventar-Geräte, Microsoft 365 die Differenz zwischen gekauften und zugewiesenen Lizenzen.

Kostenkontrolle bei Verbrauchsdiensten

Azure-Verbrauch je Subscription, Hetzner-Server je Kunde, SMTP2GO-Versandkonten: Ausreißer fallen in den Trends sofort auf — bevor die Distributoren-Rechnung kommt.

Onboarding/Offboarding von Kunden

Neuer Kunde? Nach dem nächsten Snapshot taucht er automatisch in allen relevanten Portalen auf; einmal zusammenführen, in weclapp zuordnen — ab dann läuft er in der Monatsabrechnung mit. Beim Offboarding zeigen die Portale, wo noch Restlizenzen liegen.

Für die Geschäftsführung

  • Ein Blick statt zwanzig Logins: Das Dashboard zeigt den Bestand aller Geschäftsfelder (Seats, Geräte, Server, Beträge) mit Monats-Trend.
  • Wachstum pro Kunde: Trends je Kunde über alle Dienste — wer wächst, wer schrumpft, wo lohnt Vertriebsaufmerksamkeit.
  • Saubere Zahlenbasis: Abrechnung, Auswertung und Historie kommen aus derselben Quelle — keine parallel gepflegten Excel-Stände mehr.